Das Durchgangsheim in Bad Freienwalde (1968-1987) war ein geschlossenes Jugendhilfeheim der DDR, in dem Kinder und Jugendliche bis zur späteren Verteilung auf andere Heime untergebracht waren. Das Gebäude war zuvor ein Gefängnis. Fenster und Flure waren vergittert. Es lag hinter Mauern und Stacheldraht. Zum Alltag gehörten Isolationsarrest, Essensentzug, Drill und erzwungene Arbeit.
Durchgangsheim Bad Freienwalde
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