Am 13. August 1961 schloss die Regierung der DDR die Grenze zu West-Berlin. Die Bevölkerung sollte gewaltsam gehindert werden, die DDR zu verlassen. In der Stadt wurde eine Mauer errichtet und im Bezirk Potsdam ein zusätzlicher zweiter Stacheldrahtzaun gezogen. Mindestens 138 Menschen wurden an der Grenze zu West-Berlin bei Fluchtversuchen getötet oder kamen durch das Grenzregime ums Leben. Am 9. November 1989 beendete die Friedliche Revolution die Abriegelung.
13. August
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